Wofür dieser Leitfaden gedacht ist
Orientierung geben
Der Guide soll helfen, die Möglichkeiten von Prezi bewusst für unsere Hospitality Story einzusetzen. Er beschreibt eine bevorzugte Logik, ohne kreative Lösungen vorwegzunehmen.
Freiraum erhalten
Die konkrete visuelle Umsetzung darf und soll weiterentwickelt werden. Entscheidend ist, dass Orientierung, Gesprächsfluss und Übergänge für Sales, Presales und Kunde funktionieren.
Eine mögliche Ebenenlogik
Die Ebenen sollen dem Präsentierenden ermöglichen, vom Gesamtbild gezielt in Themen einzutauchen und jederzeit wieder Orientierung zu schaffen.
Gesamtübersicht und zentraler Rückkehrpunkt. Von hier aus können unterschiedliche Gesprächsrouten gestartet werden.
Zum Beispiel Innconcepts, Oracle, OPERA Cloud, Simphony, TYNGO, INNguest, Kommis oder Referenzen.
Zum Beispiel Overview, Front Office, Reservation, Mobile, Housekeeping oder BI innerhalb von OPERA Cloud.
Optional für Screens, einzelne Aussagen, Journeys oder gezielte visuelle Vertiefungen. Nicht jedes Thema benötigt diese Ebene.
Bewusster Ausstieg aus der Prezi in die fachliche Produkttiefe.
Nach der Demo vorzugsweise zurück zum Ecosystem oder zur passenden Themenebene – abhängig vom Gespräch.
Bewegung mit Bedeutung
Zoom In
Kann verwendet werden, um ein neues Thema oder Produkt bewusst zu öffnen.
Zoom Deeper
Für gezielte Vertiefung, wenn ein Detail tatsächlich Mehrwert für die Story bietet.
Zoom Out
Hilft, nach Details wieder Zusammenhang und Orientierung herzustellen.
Pan / Connect
Kann verwandte Themen oder Systeme visuell miteinander verbinden.
Return Home
Bewusster Wechsel zurück zur Ecosystem-Ebene, besonders nach einer Demo oder vor einem neuen Thema.
Live Transition
Ein klarer Moment, an dem die Präsentation zurücktritt und Presales das Live-System übernimmt.
Beispielhafte Routen
Die folgenden Pfade zeigen eine mögliche Logik. Sie sind keine verpflichtende Reihenfolge und können je nach Gespräch verkürzt, erweitert oder übersprungen werden.
OPERA Cloud · Beispielroute
Simphony Cloud · Beispielroute
TYNGO · Beispielroute
Online und Onsite mitdenken
| Aspekt | Online / Teams | Onsite + Remote Presales |
|---|---|---|
| Bewegung | Tendenziell ruhiger und kompakter; Screen Sharing und Videobild berücksichtigen. | Räumliche Orientierung und Master-Map können stärker wirken. |
| Lesbarkeit | Große Elemente und klare Frames. | Auch aus größerer Distanz gut erfassbar. |
| Live Übergabe | Nahtloser Wechsel zwischen Prezi und Demo. | Remote-Presales muss für Kunde und Sales klar als Übergabepunkt funktionieren. |
Was beim Aufbau mitgedacht werden sollte
Master Canvas
Eine Gesamtansicht, die als visuelle Heimat der Präsentation funktioniert.
Level System
Eine nachvollziehbare Tiefenlogik, ohne unnötig viele Ebenen zu erzwingen.
Reusable Frames
Wiederkehrende Frame-Typen für Intro, Story, Journey, Referenz, Live und Return können Konsistenz schaffen.
Product Routes
Produkte sollen eigenständig sichtbar bleiben, aber dieselbe Navigationssprache verwenden.
Demo Transition
Ein wiedererkennbarer Übergabemoment kann Sales und Presales Sicherheit geben.
Reference Logic
Referenzen als flexibel erreichbare Story-Bausteine statt als starres Schlusskapitel denken.

